Über mich

Ich habe 1999 im Teenageralter mit der Musik als Sänger in Berliner Rockbands angefangen. 2007-2010 studierte ich an der Deutsche Pop Akademie (Berlin) und produzierte ab 2011 viele unterschiedliche Arten von Musik. Ich bekam intensivere Erfahrungen im Recording, Songwriting, Arrangement sowie dem Abmischen und durfte mit einigen sehr abwechslungsreichen und interessanten Künstlern zusammen arbeiten.

 

MixRocks

Seit dem Sommer 2015 habe ich mich im Mixing-Bereich auf die Genres spezialisiert die ich selber am meisten Liebe - Rock/Pop Singer-Songwriter Styles. Diese Genres sind für mich ein perfekter musikalischer Mix. Auch ein Grund warum mein Service „Mix Rocks“ heißt.

 

Blog

Der Gedanke für einen eigenen Blog schwirrte mir schon sehr lange im Kopf herum, doch erst Ende 2017 konnte ich mir die Zeit nehmen, um dieses Vorhaben auch voran zu treiben. Unter dem Namen "GearFader" startet der Blog zum Jahresanfang 2018. Mit der Umstrukturierung der MixRocks-Webseite wurde der Audio-Blog teil von MixRocks.com

Dieser Blog schildert meine eigenen Erfahrungen aus dem Audio-Produktionsbereich sowie dient als Ort für Reviews und Vorstellungen von Produkten aus der Musikindustrie, die selbst mein Interesse wecken. Da ich selber leidenschaftlich Erfahrungen, Reviews und Test im Internet lese/höre/sehe, möchte ich einen kleinen Teil selbst dazu beitragen, dieses Angebot zu erweitern. Ebenfalls werden hier soweit es meine Zeit zulässt Neuvorstellungen, Entdeckungen und Produkt-Deals gelistet.

 

Joker Drum Tracks

Joker Drum Tracks - JDT - war am Anfang keine Geschäftsidee.

Vor einigen Jahren habe ich mit einem Kunden an einem seiner Songs gearbeitet. Er hatte seine Gitarren- und Gesangsspuren fertig und ich habe das Arrangement mit anderen Instrumenten und den Drums übernommen, die ich zuerst mit einem virtuellen Drum-Plugin programmiert hatte, welches ich seit einigen Jahren kannte. Dem Kunde haben die virtuellen Trommeln nicht voll und ganz überzeugt. Der Stil und die programmierten Teile waren gut für ihn, aber alles in allem fühlte es sich für ihn nicht "richtig" an. Durch die Zusammenarbeit mit vielen Musikern ist das kein unnormales Gefühl beim virtuellen Schlagzeugern.

Also habe ich einen Session-Drummer für eine Drum-Tracking-Session in einem Aufnahmestudio engagiert. Am Aufnahmetag konnte der Kunde durch eine persönliche Situation nicht ins Studio kommen, so dass der Schlagzeuger und ich das Tracking alleine durchführen mussten. Durch die virtuellen Drum-Spuren wusste ich, was der Kunde nach seinem Song suchte, aber bei der Aufnahme war ich mir nicht mehr sicher, ob ihm der ersten Take gefallen würde. Ich habe den Schlagzeuger gefragt, ob er eine andere Idee hat und so haben wir für jeden Songteil bis zu 3 verschiedene Versionen aufgenommen.

Später im Produktionsprozess wählte ich zusammen mit dem Kunden die besten Versionen für seinen Song aus, wechselte hier und da einige Hits und Fills und am Ende des Tages war er sehr zufrieden mit seinem Drumtrack. Für mich war es eine großartige Arbeitserfahrung, eine Option zu haben, aber auch in gewisser Weise eingeschränkt zu sein, dass man sich entscheiden muss, was für einen am besten funktioniert und damit weitermachen kann.

Einige Monate später brauchte ich ein paar Drumtracks für meine eigenen Songs und fing an, eine kleine Sammlung aufzubauen.

Zu dieser Zeit kam mir die Idee für einen Webshop mit einigen Tracks in den Sinn, und ein paar Jahre später hatte ich genug Tracks verschiedener Stile zusammen, um sie einzurichten.